Warum ich mit Skills arbeite
Skills sind kleine Anleitungspakete. Sie beschreiben einer KI, wie sie eine bestimmte Aufgabe angehen soll: welche Schritte, welche Reihenfolge, worauf zu achten ist.
Der Unterschied ist deutlich. Ohne Skill bekomme ich ein allgemeines Ergebnis. Mit Skill arbeitet die KI nach einem Verfahren, das sich bei anderen schon bewährt hat.
Skills.sh ist meine wichtigste Quelle dafür, ergänzt durch GitHub. Das Verzeichnis wird von Vercel betrieben, die Skills selbst stammen von vielen verschiedenen Leuten und liegen offen einsehbar auf GitHub.
Vom Verzeichnis in die eigene Arbeit
Drei Skills, die ich regelmäßig nutze:
Design Taste
Bringt der KI bei, sich die Gestaltung von einer konkreten Website abzuschauen. Damit sehen Ergebnisse nicht nach KI aus, sondern nach einer bewussten Entscheidung.
Skill ansehen ↗grill-me
Stellt systematisch Rückfragen zu einem Plan oder Konzept, bevor gebaut wird. Was nicht zu Ende gedacht ist, fällt dabei auf.
Skill ansehen ↗seo-geo
Dreht sich um Sichtbarkeit in KI-Suchen, also um die Frage, ob Inhalte in den Antworten von ChatGPT, Perplexity und ähnlichen Diensten auftauchen.
Skill ansehen ↗Was damit besser läuft
Für alles, was ich wiederholt in gleicher Qualität brauche: Gestaltung, kritisches Gegenlesen, Sichtbarkeit.
Diese Website ist mit genau solchen Skills entstanden. Ohne sie müsste ich bei jedem Detail neu erklären, wie das Ergebnis aussehen soll. Die Skills funktionieren dabei nicht nur mit Claude, sondern auch mit anderen KI-Werkzeugen.
Ab der zweiten Wiederholung
Sinnvoll wird es, sobald du eine Aufgabe öfter als einmal mit KI erledigst.
Beim ersten Mal reicht eine gute Anweisung im Chat. Beim dritten Mal ärgere ich mich, dass ich sie nicht festgehalten habe. Genau dafür ist ein Skill da: Er hält das Verfahren fest, statt es jedes Mal neu zu beschreiben.